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So war's: Pentagonik auf der Hoppetosse

Am  05.03.2011 feierte Pentagonik ihr 6-jähriges Bestehen auf der MS Hoppetosse. Das LineUp, vor allem mit AKA AKA live feat. Thalstroem war Anlass genug dort hinzugehen. Nach 6 Monaten war es für mich mal wieder an der Zeit das Gespann live und nicht „nur“ als DJs  zu erleben.

Als ich vor der Hoppetosse in der Warteschlange stand machte sich schon ein etwas unwohles Gefühl breit, dass  ich mich aufgrund der Leute vielleicht nicht so wohlfühlen werde. So war es dann auch: vielleicht waren diese Leute eher Hoppetosse-Gänger als Clubber (die Leute waren so megajung und irgendwie so brav, sahen so angepasst aus) Gehen wollte ich aber nicht, weil ich schon 20 min. durch die Kälte laufen und in der Schlange warten musste und deswegen ins Warme wollte. Kurz vor 5 Uhr Uhr gab es dann AKA AKA und wurde von Thalstroem eingeleutet bzw. eingeblasen. Beste Stimmung mit Gegröle gab es bei Ich & Du, Black Coffee und Hiccup.

(Foto gibt es hier auf Facebook: Foto Aka Aka)

Unglaublich und auch irgendwie süß, aber einige Anwesende standen bzw. sahen  AKA AKA die ganze Zeit andächtig zu. Mir blieb leider nichts anderes übrig, als vor dem unbeliebten Platz vor den Boxen mit Ohropax zu tanzen, soweit dies bei der Enge überhaupt möglich war.

Bis halb sieben zogen AKA AKA ihr Programm durch und dann wurde es auch schlagartig leer. Dann zeigte sich auch schon die Sonne durch die Fenster wodurch die gewohnte dunkle Clubatmosphäre schlagartig hinüber war.
O. K. ganz gut fand ich dann CanDJane, die zuerst unten und dann später oben  auf der Hoppetosse weiter auflegte und damit Demir & Seymen ablöste. Ich persönlich fand, dass sie damit auf jeden Fall sogar Demir & Seymen toppte! Erfreulicher Weise wird CanDJane am 08.04.2011 in der Moon Chiller Lounge im Rahmen von „Mondlicht“ auflegen.
Das ist doch ein sehr guter Grund dahinzugehen!

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Burlesque Musique Night @ Arena Club

Das Berliner Burlesque Musique veranstaltet regelmäßig eine Party mit einem besonderen Special. Am 30.10.2010 ist es wieder soweit und es findet die 4. Burlesque Musique Night im Arenaclub statt. (Leider stand wohl der dafür so viel mehr geeignetere Admiralspalast nicht zur Verfügung, der doch dieses Flair der 20er Jahre so gut transportiert und authentisch verkörpert, schade!)

Auf dem Clubfloor wird es einen ganz besonderen Liveact geben: UMAMI, die gerade ihre neue Single mit Niconé auf dem Label Burlesque Musique veröffentlicht haben.

AKA AKA, die viele aus den Clubs bekannt sein dürften, sorgen wie gewohnt für clubbigen Sound in einer Mischung aus den Wurzeln von Balkan, Swing, Funk, Minimal und Techhouse.

Budzillus ist dieses Mal leider nicht vertreten und muss dieses mal verzichtet werden, da die sich für die Produktion ihres neuen Albums eine Auszeit gönnen.

Die Veranstaltung ist auf dem Totenkopffloor und dem Clubfloor verteilt:

Line-up:

Live:
UMAMI (BM/Stil vor Talent)
Old Fish (Swing Band)

DJ:
AKA AKA (BM/Stil vor Talent)
Niconé (BM/Bar25)
Dirty Doering (Bar25)
Gloria Viagra (GMF)
Zigan Aldi (BM)

Als Special treten ausserdem noch akustisch wie visuell auf:

20ies Balkan/Swing
Burlesque Performance by Étoile Rouge AKA La Rubinia
http://www.facebook.com/video/video.php?v=1498211292907

Mr. Kerosin mit der Feuershow.

Illumination by Lichtpiraten
http://www.lichtpiraten.net/

VIDEO TEASER by MIXIVV
http://mixivv.com/wordpress/

Das Event ist mehr als nur eine gewöhnliche Party – es ist ein Zusammenspiel von Partyfeeling und Hightlight-Entertainment. Ein Ereignis, das auf Emotionen, Begeisterung und Faszination setzt und damit auch für Neueinsteiger in Burlesque besonders zu empfehlen.

Weitere Infos:

http://www.myspace.com/burlesquemusique

http://www.arena-club.de/

Saubere Tanznacht in der Maria am Ostbahnhof

Letzten Samstag fand in der Maria 5 Jahre Spreepiraten statt und ich habe es mir glatt mal angetan nach knapp zwei Jahren wieder in die Maria zu gehen.

Zur Auswahl stand an dem Abend auch Underworld. Diese hätten mir auch sehr zugesagt, nur die gab es leider ja nur im Dreifachpack mit Paul van Dyk und Amin van Buren in der O2 Halle zu erleben. Auf melodiösem Trance und Megaevents stehe ich nun mal gar nicht und so entschied mich doch für die „Spreepiraten“ in der Maria mit ganz viel Stil vor Talent.

Die Musik war durchgehend gut, wobei einem gewissen Stil immer treu geblieben wurde. Für mich gab es stilistisch keine großen Unterschiede zwischen den DJs zu  vermerken. Das Publikum war super jung bzw. ich super alt.  Ich staune immer wieder, dass im jeden Club das Publikum leicht unterschiedlich ist. Es gibt ihn, den feinen Unterschied zwischen dem Publikum, aber dazu in einem späteren Blogreport mehr. Die Musik war schön groovig und der LiveAct von AKA AKA witzig, weil es so voll panne ist, was sie da so von sich geben. Das hebt sich auf jeden Fall von den meist anderen Live-Sets im elektronischen Bereich ab: sie performen, liefern eine Show ab und bauen Gigs ein.  Ob ich allerdings ein durch geschwitztes T-Shirt von Aka Aka haben hätte wollen, bin ich mir noch nicht so sicher.

Wie immer gibt es ganz fleißiger und schnelle YouTuber, deshalb hier ein aktuelles Video von baerenkindBerlin von Aka Aka live in der Maria.

und noch ein weiteres YouTube-Video von pSykoMan3D mit viel show:

Entlang der Spree: Feiern so lange es noch geht

Der clubkultureller Ballungsraum zwischen Jannowitz- und Elsenbrücke präsentiert sich während der ersten Berlin Music Week (bis 12.09) mit dem Projekt ClubSpreeBerlin. Mit diesem Projekt macht sich dieser besonders beliebte Clubballungsraum entlang der Spree während der gesamten Berlin Music Week mit zahlreichen Tages- und Nachtveranstaltungen auf besondere Weise auf sich aufmerksam. Zahlreiche am Spreeufer ansässige Clubs sind wegen des Investitionsprojektes “Mediaspree” in ihrer Existenz bedroht oder stehen kurz vor der Schließung.

Auch der Club „Maria am Ostbahnhof“ wird kurz über lang einem Mediaspree-Investitionsprojekt weichen müssen. Am kommenden Wochenende besteht hier und auch in anderen Clubs, Locations und Strandbars entlang der Spree, nochmal die Möglichkeit ausgiebig zu feiern. Freitag und Samstag findet in der Maria „5 Jahre Spreepiraten“ statt. Freitag werden Mouse on Mars einen Live-Act bieten,  Dave Tarrida, Sam Shackleton, The Hacker, Suzi Wong und Candie Hank werden auflegen. Am Samstag legen Woody, Oliver Koletzki, Mike Vamp, Jacob Richter, Axel Bartsch, Florian Meindl auf – und das  sind noch nicht alle. Live-Acts in dieser Nacht sind Autotune und AKA AKA. Wer nicht bis Samstag auf AKA AKA warten möchte, kann bereits am Freitag AKA AKA als DJ-Team in der Bar25 erleben. Für „5 Jahre Spreepiraten“ in der Maria wird empfohlen Karten im VVK zu erwerben.

AKA AKA & UMAMI – Ich & Du (Video Edit ) auf YouTube von lenny1k

Die Bar 25 wird vom 10.-13.09. exzessiv die Schließung ihrer Location feiern. Hier findet im Rahmen der Berlin Music Week das erfolgreiche Indische Party Event Sound Tamasha statt. Dies wird eine bunte Mischung aus indischen Sounds (HipHop, Masala Soul, Indian Electronica), Classical India Dance Performance, Classical India Drums und India Finger Food sein.