Erst Käptn's Dinner, danach HochDieTassen

Nachdem im September der 5. Geburtstag der Spreepiraten ganz groß in der Maria am Ostbahnhof gefeiert wurde, findet nun 1 x im Monat im Suicide Circus, Käptn‘ s Dinner,  ein Ableger der Spreepiraten, statt. Als geeignete Kombination hatte ich diese Veranstaltung in Verbindung mit einem nachfolgenden Besuch von HDT (HochDieTassen) im Golden Gate geplant.

Das Suicide war gut gefüllt, allerdings mit einem großen Anteil an nicht tanzenden, eher nur rumwippenden Leuten auf der Tanzfläche. Es wurde mehr rumgestanden und viel gequatscht, so dass zeitweise der Geräuschpegel der quasselnden Leute die Musik überstieg. So etwas irritiert mich, und meine Tanzfreude ist dann nicht so groß. Mein Plan noch später ins Golden Gate zu gehen verflüchtigte sich, weil in mir eine große Sehnsucht nach Musik im Berghainstyle auf kam. Mit Daniel Rajkovic war es zwar finest Käptn‘ Dinner, fast aber schon ein wenig zu langsam. Dagegen kam mit Axel Bartsch richtig Schwung rein. Zwar wurde es gegen halb fünf  leerer, aber dafür war dann der Rest auch in richtiger Tanzlaune. Dennoch sparte ich mir den Rest meiner Energie für den nun geplanten Sonntag im Berghain auf und ging nicht ins Golden Gate.

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